Käsekuchen mit Magerquark
Hervorgehoben unter: Backen & Desserts
Ich liebe Käsekuchen, besonders wenn er so leicht und cremig ist wie dieser Käsekuchen mit Magerquark. Die Kombination aus dem milden Quark und dem knusprigen Boden sorgt für ein perfektes Zusammenspiel der Texturen. Während des Backens habe ich den Kuchen immer wieder im Blick, um die optimale Konsistenz zu erreichen. Für mich ist es wichtig, die richtige Balance zwischen Süße und der frischen Note des Quarks zu finden. Dieser Kuchen ist nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, Freunde und Familie zu begeistern.
Die Idee zu diesem Käsekuchen kam mir, als ich eine gesündere Alternative zu klassischen Rezepten suchte. Magerquark bietet die Möglichkeit, mit weniger Fett aber trotzdem viel Geschmack zu arbeiten. Ich habe damit experimentiert, den Zuckeranteil zu reduzieren, was dem Kuchen eine frische Note verleiht.
Ein kleiner Tipp: Ich lasse den Käsekuchen nach dem Backen im ausgeschalteten Ofen abkühlen, um Risse zu vermeiden. So bleibt er schön gleichmäßig und wird zur perfekten Süßigkeit für jeden Anlass.
Darum wirst du diesen Käsekuchen lieben:
- Leichte und cremige Konsistenz mit frischem Quark
- Weniger Zucker für ein gesundes Dessert
- Einfach zuzubereiten und garantiert gelingsicher
Der perfekte Keksboden
Der Keksboden ist die Grundlage für jeden Käsekuchen und spielt eine entscheidende Rolle in der Textur und im Geschmack. Um eine gleichmäßige Konsistenz zu erzielen, ist es wichtig, die Butterkekse so fein wie möglich zu zerbröseln. Ich empfehle, einen Gefrierbeutel zu verwenden und mit einem Nudelholz darüberzurollen. Die Masse sollte dann leicht feucht und formbar sein, bevor du sie in die Springform drückst. Lass die Mischung für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen, damit sie fest wird – das verhindert ein Aufgehen während des Backens.
Wenn du eine Alternative zu Butterkeksen suchst, kannst du auch Digestive-Kekse oder sogar Haferkekse verwenden. Diese verleihen deinem Kuchen einen etwas anderen Geschmack und können eine gesündere Option darstellen. Achte darauf, die Menge der zugesetzten Butter entsprechend anzupassen, damit der Boden nicht zu weich wird.
Die Quarkfüllung meistern
Die Füllung sollte besonders cremig und gut vermischt sein. Ich nutze dafür gerne ein Handrührgerät, um eine glatte und luftige Konsistenz zu erreichen. Beginne mit dem Vermengen des Magerquarks und der Crème fraîche, bevor du nach und nach den Zucker und die Eier hinzugibst. Dieser Schritt ist wichtig, da das Eier-Zucker-Gemisch eine stabile Struktur für dein Aufgehverhalten während des Backens bietet.
Achte darauf, die Füllung nicht zu übermixen, da dies Luftblasen einfügt, die beim Backen Risse verursachen könnten. Ein gut eingespieltes Verhältnis zwischen Quark und Eiern sorgt für die optimale Balance zwischen Frische und Cremigkeit. Falls du eine leichtere Variante bevorzugst, kannst du einen Teil des Zuckers durch Honig oder Agavensirup ersetzen, was auch dem Geschmack eine feine Note verleiht.
Tipps für die perfekte Backzeit
Beim Backen ist es wichtig, den Kuchen im Auge zu behalten. Du möchtest, dass die Creme fest ist, aber nicht zu trocken wird. Das Erreichen der perfekten Konsistenz kann durch leichte Drucktests mit deinem Finger erfolgen. Der Kuchen ist fertig, wenn die Füllung in der Mitte noch leicht wackelt, aber die Ränder bereits fest sind. Nach dem Backen sollte der Kuchen im offenen Ofen abkühlen – das wird helfen, Risse zu vermeiden und erhält die cremige Textur.
Wenn du deinen Käsekuchen für eine Feier vorbereiten möchtest, lässt sich dieser toll im Voraus zubereiten. Du kannst den Kuchen bis zu zwei Tage vor dem Servieren backen und im Kühlschrank aufbewahren. Achte darauf, ihn vor dem Servieren auf Raumtemperatur zu bringen, damit der Geschmack und die Textur optimal zur Geltung kommen.
Zutaten
Hier sind die Zutaten, die du für diesen köstlichen Käsekuchen benötigst:
Zutaten für den Käsekuchen
- 400 g Magerquark
- 200 g Crème fraîche
- 150 g Zucker
- 3 große Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- 150 g Butterkekse
- 80 g Butter
- Eine Prise Salz
Stelle sicher, dass alle Zutaten frisch sind, um den besten Geschmack zu erzielen.
Zubereitung
Befolge diese einfachen Schritte, um deinen Käsekuchen zuzubereiten:
Boden vorbereiten
Die Butterkekse klein zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Die Mischung gleichmäßig in eine Springform drücken und kalt stellen.
Füllung zubereiten
In einer Schüssel Magerquark, Crème fraîche, Zucker, Eier, Vanillezucker, Backpulver und eine Prise Salz gut vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.
Kuchen backen
Die Quarkfüllung auf den Keksboden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius etwa 45 Minuten backen.
Abkühlen lassen
Den Kuchen im ausgeschalteten Ofen bei geöffneter Tür abkühlen lassen, um Risse zu vermeiden.
Genieße deinen Käsekuchen am besten gekühlt!
Profi-Tipps
- Für einen zusätzlichen Frischekick kannst du etwas geriebene Zitrone zur Füllung hinzufügen.
Variationen des Käsekuchens
Dieser Käsekuchen mit Magerquark ist unglaublich vielseitig. Du kannst ihn nach Belieben mit verschiedenen Früchten, wie frischen Beeren oder saftigen Pfirsichen, toppen. Für eine zusätzliche Geschmacksdimension kannst du auch geriebene Zitronenschale oder -saft einarbeiten, was dem Kuchengefüge eine erfrischende Note verleiht. Wenn du ein Fan von Schokolade bist, probiere, etwas Kakao in die Füllung zu mischen oder den Kuchen mit Schokoladensauce zu servieren.
Eine glutenfreie Version lässt sich ebenfalls ganz einfach zubereiten, indem du die Butterkekse durch glutenfreie Kekse ersetzt. Zudem kann man die Butter durch Kokosöl ersetzen, was dem Böden einen einzigartigen Geschmack verleiht. Lass deiner Kreativität freien Lauf, indem du verschiedene Geschmäcker ausprobierst!
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Wenn du von deinem Käsekuchen noch etwas übrig hast, kannst du ihn problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Wickele ihn gut in Frischhaltefolie ein oder lege ihn in einen luftdichten Behälter. Der Kuchen bleibt so bis zu fünf Tage frisch. Vor dem Essen sollte er für etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen, um die Aromen zu intensivieren.
Eine weitere Möglichkeit ist das Einfrieren des Kuchens. Portioniere ihn in Stücke und verpacke diese einzeln in Gefrierbeuteln. So kannst du jederzeit ein Stück genießen. Bei Bedarf einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen oder für eine schnellere Methode in der Mikrowelle bei niedriger Temperatur leicht anwärmen.
Gemeinsam genießen
Käsekuchen ist nicht nur ein leckeres Dessert, sondern auch eine perfekte Möglichkeit, Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen. Serviere ihn mit einer Tasse frisch gebrühtem Kaffee oder einem milden Tee, um den sanften Geschmack des Kuchens zu unterstreichen. Du kannst auch ein wenig Schlagsahne oder einen Fruchtsoße darüber geben, um eine zusätzliche Geschmacksebene hinzuzufügen.
Die Zubereitung eines Käsekuchens eignet sich hervorragend als Aktivität für einen gemütlichen Nachmittag. Lade Freunde ein und lasst gemeinsam diesen leckeren Kuchen entstehen. Während der Backzeit könnt ihr eine Tasse Tee genießen und auf die Vorfreude des Naschens anstoßen.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Käsekuchen einfrieren?
Ja, du kannst den Käsekuchen einfrieren. Achte darauf, ihn gut einzupacken, damit er frisch bleibt.
→ Ist der Käsekuchen glutenfrei?
Mit glutenfreien Keksen kannst du diesen Käsekuchen glutenfrei zubereiten.
→ Wie lange hält der Käsekuchen im Kühlschrank?
Der Käsekuchen hält sich im Kühlschrank etwa 3-4 Tage.
→ Kann ich den Zucker ersetzen?
Ja, du kannst den Zucker durch alternative Süßstoffe ersetzen, je nach Vorliebe.
Käsekuchen mit Magerquark
Ich liebe Käsekuchen, besonders wenn er so leicht und cremig ist wie dieser Käsekuchen mit Magerquark. Die Kombination aus dem milden Quark und dem knusprigen Boden sorgt für ein perfektes Zusammenspiel der Texturen. Während des Backens habe ich den Kuchen immer wieder im Blick, um die optimale Konsistenz zu erreichen. Für mich ist es wichtig, die richtige Balance zwischen Süße und der frischen Note des Quarks zu finden. Dieser Kuchen ist nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, Freunde und Familie zu begeistern.
Erstellt von: Fabienne Möllers
Rezeptart: Backen & Desserts
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 8 Stücke
Was Sie brauchen
Zutaten für den Käsekuchen
- 400 g Magerquark
- 200 g Crème fraîche
- 150 g Zucker
- 3 große Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- 150 g Butterkekse
- 80 g Butter
- Eine Prise Salz
Anweisungen
Die Butterkekse klein zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Die Mischung gleichmäßig in eine Springform drücken und kalt stellen.
In einer Schüssel Magerquark, Crème fraîche, Zucker, Eier, Vanillezucker, Backpulver und eine Prise Salz gut vermengen, bis eine glatte Masse entsteht.
Die Quarkfüllung auf den Keksboden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius etwa 45 Minuten backen.
Den Kuchen im ausgeschalteten Ofen bei geöffneter Tür abkühlen lassen, um Risse zu vermeiden.
Zusätzliche Tipps
- Für einen zusätzlichen Frischekick kannst du etwas geriebene Zitrone zur Füllung hinzufügen.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 300 kcal
- Total Fat: 15g
- Saturated Fat: 8g
- Cholesterol: 155mg
- Sodium: 90mg
- Total Carbohydrates: 30g
- Dietary Fiber: 1g
- Sugars: 18g
- Protein: 8g